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Pfeile sind ja recht dünn und die Einschlagsenergie sehr hoch. Dadurch dringen die Pfeile gerade bei Bogen mit hohen Zuggewichten sehr tief in die Zielscheibe ein. Und je mehr der Pfeilschaft einer Stricknadel gleicht, desto tiefer.

Die Pfeile lassen sich dann nur noch mit großem Kraftaufwand wieder aus der Scheibe ziehen. Gerade Anfänger begehen außerdem oft den Fehler, die Pfeile beim Ziehen zu weit hinten anzufassen und sie zu allem Übel dabei dann auch nich hin und her zu zu bewegen. Dabei kann es sehr leicht passieren, dass die Pfeile verbogen werden. Im Extremfall kann es sogar zu Pfeilbruch kommen.

...weiterlesen "Brauche ich einen Pfeilzieher? Und wenn ja, welchen?"

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Die sicherlich ursprünglichste Art des Bogenschiessens ist das instinktive Bogenschiessen auf 3D-Tiere, die in der Regel in waldreichem Gelände auf einem Parcours aufgebaut sind. Also quasi eine Bogenjagd auf Tieratrappen.

Natürlich macht sich so ein Tier auch gut als Trainingsziel im Garten. Oder auch gleich mehrere 3D-Tiere, wenn man ein ausreichend großes Grundstück hat. Ich selbst habe seit ein paar Wochen ein Stinktier, das auch schon einige Pfeile abbekommen hat:

3D-Tier im winterlichen Garten - Foto: © Martina Berg

In Deutschland ist die echte Jagd auf Wild mit dem Bogen - wie ich finde zum Glück - verboten. Die Jagd auf die Schaumstoff-Tiere macht aber sowieso mehr Spaß, weil man es ruhigen Gewissens betreiben kann und weil dabei kein Blut fließt.

...weiterlesen "3D-Tiere für den heimischen Garten: worauf sollte ein Käufer achten?"

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