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Da der Bogenschütze nicht durch die energetische Mitte (Pivot-Point/Griffschale) des Bogens schießen kann, wurde die Pfeilauflage nach oben verlagert. Hierzu muss nun der/die Nockpunkt/Nockpunküberhöhung angepasst werden.

IMG_0241Für das erste grobe Tuning wird zunächst mit einem Checker eine gerade Linie (hier: rechter Winkel) von der Pfeilauflage hin zur Sehne ermittelt. Egal, ob man einen Klemmnockpunkt oder einen gewickelten Nockpunkt bevorzugt, wird dieser zunächst überhöht (oberhalb des ermittelten rechten Winkels) mit einem Abstand von ca. 5 mm auf der Sehne angebracht.

...weiterlesen "Der Blankschaft-Test zur richtigen Nockpunktbestimmung"

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Wir veröffentlichen in loser Folge Teile unseres Bogensport-Lexikons, das Sie als E-Book direkt hier über Amazon kaufen können.

Bogenschießen ist eine der technisch anspruchsvollsten aber auch faszinierendsten Sportarten. Gerade für Anfänger sprechen Bogenschützen oft eine eigene, verwirrende Sprache: Spinewert, Auszugslänge, Zuggewicht, Berger-Test, Einnocken … was ist das nur alles?

Diese und zahlreiche weitere Begriffe aus der Welt des Bogensports erklärt kurz und knapp aber verständlich und illustriert unser Bogensport-Lexikon. Es ist nicht nur Bogensport-Einsteiger gedacht. Auch gestandene „Bogner“ werden hier noch manche für sie neue Information finden.

bogensportlexikon

Facewalking: Es handelt sich hierbei um eine Ankertechnik aus dem Bereich des Bankbogenschießens. Der Haltepunkt im Gesicht (Ankerpunkt) wird je nach Entfernung verändert, um ein besseres Treffen zu erreichen.

Fade-out: Sanfter Übergang vom Griff zum Wurfarm.

...weiterlesen "Bogensport-Lexikon: von Facewalking bis Fishtail-Effekt"

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