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Die Mitglieder des VSG Fischbachau e.V. haben uns ein Foto geschickt, die unsere kostenlosen Motiv-Scheibenauflagen im Praxiseinsatz zeigen:

Vielen Dank dafür und alle ins Gold!

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Das Schöne beim Bogenschießen ist, dass es den ganzen Körper gleichmäßig entwickelt und die Kräfte gleichmäßig in Anspruch nimmt. Da ist der linke Arm, der den Bogen hinaushält, straff, stark, und ohne Wanken; da ist der rechte, der mit dem Pfeil die Sehne zieht und nicht weniger kräftig sein muss. Zugleich beide Füße und Schenkel stracks zum Boden gestreckt, dem Oberkörper als feste Basis. Das zielende Auge, die Muskeln des Halses und Nacken, alles in hoher Spannung und Tätigkeit. Und nun das Gefühl und die Freude, wenn der Pfeil hinaus zischt und im erwünschten Ziele steckt. Ich kenne keine körperliche Übung, die nur irgend damit zu vergleichen.

Johann Peter Eckermann (1792–1854)
deutscher Dichter und enger Vertrauter Goethes

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Für die meisten Bogenschützen ist es kein Problem - die Frage, ob er Rechts- oder Linkshandschütze ist. Denn bei der Mehrzahl der Bogenschützen ist die alltägliche Händigkeit auch beim Bogenschießen die richtige.

Ein Rechtshänder hält den Bogen in der linken Hand und zieht mit der rechten Hand die Sehne. Und der Linkshänder natürlich anders herum: die rechte Hand hält den Bogen, die linke zieht.

Rechtshandschütze mit Compoundbogen

Neben der Händigkeit spielt aber auch die sogenannte Augendominanz eine nicht zu unterschätzende Rolle. Bei den meisten Menschen decken sich Händigkeit und Augendominanz. Bei einem Rechtshänder dominiert  auch in der Regel das rechte Auge. Ein Bogenschütze, bei dem dies zutrifft, hat keine diesbezüglichen Probleme beim Zielen.

...weiterlesen "Das dominante Auge – wie kann ich es ermitteln?"

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